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Geförderte Projekte: #soschönisthamm

Radio Lippe Welle Hamm hat mit dem Projekt #soschönisthamm eine interaktive Stadtkarte für die Bürgerinnen und Bürger realisiert. Vor Ort NRW konnte die technische Umsetzung der Karte sowie das Projektmanagement in der Redaktion fördern. Wir haben bei der Redaktion nachgefragt, wie die Umsetzungsphase verlief, wie die Karte von Bürgerinnen und Bürgern angenommen wird und was sich in der Redaktion verändert hat.

Die interaktive Landkarte von #SoSchönIstHamm
Bei #SoSchönIstHamm kann das Publikum sich aktiv einbringen

Welche Fortschritte hat #soschönisthamm während des Förderzeitraums gemacht?

Mit dem interaktiven Projekt #soschönisthamm hat Radio Lippe Welle Hamm eine digitale Stadtkarte entwickelt, um die schönsten Orte der Stadt zu zeigen und ein positives Heimatgefühl zu vermitteln. Die Redaktion hat mit multimedialen Reportagen gestartet und jetzt können die Hörerinnen und Hörer Bilder und kurze Beschreibungen ihrer Lieblingsorte hochladen. Eine Agentur hat die Seite programmiert, die Redaktion hat sie dann gemeinsam mit den Hörern nach und nach befüllt. Aus vielen Bildern ergeben sich persönliche und oft überraschende Geschichten für das Radioprogramm, zum Beispiel über einen Gartenpool, an dem sich die ganze Nachbarschaft trifft oder über besonders schöne, versteckte Fleckchen in der Natur und persönlich empfohlenen Spazierrouten.

#soschönisthamm habe den Onlineauftritt von Radio Lippe Welle Hamm aufgewertet und die Hörerinteraktion gestärkt, berichtet Chefredakteurin Coleen Sanders. Ihr Fazit. „Wir können die Stadt jetzt mit den Augen unserer Hörer sehen, die gern selbst zeigen und veröffentlichen, warum sie ihre Heimat schätzen. In der Redaktion haben wir die Online-Kompetenzen der Mitarbeiter verbessert. Die interaktive Stadtkarte für Lieblingsorte lässt sich auf andere Sendegebiete übertragen. Möglicherweise lohnt es sich für weitere Programm-Aktionen, die auf der Karte basieren, frühzeitig Sponsoren einzubinden.“

Einblicke in die Redaktion bei Radio Lippe Welle Hamm

 

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Von Vor Ort NRW am 19.12.2017
Kategorien Finanzierung, Lokaljournalismus, Vor Ort NRW

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